Samstag, 1. Dezember 2018
Japes "Blog" 2 - Strand und Archäologische Stätten
jape, 18:55h
23.11.18 - 01.12.18, Huanchaco und Trujillo
Da Ale ende Novemer Examenwoche hatte, bin ich am 23.11. mit dem Nachtbus nach Trujillo, 9 Stunden nördlich von Lima, gefahren und hab dann einen winzigen Bus nach Huanchaco genommen, ein Strand mit guten Wellen, den Aycke mir empfohlen hat.
Dort hab ich in ein Hostel eingecheckt und mich mit ersten Leuten dort bekannt gemacht. Die Hostels hier sind ziemlich günstig, meist um die 20 nuevos soles, also ca. 5,50 € die Nacht.

Da ich mit dem exklusiven erste Klasse Nachtbus inklusive Essen für ca. 22€ gefahren bin, war ich dementsprechend früh da, hatte also noch den ganzen Tag Zeit und war auf dem Markt, habe mir ein Surfboard und Neoprenanzug geliehen und war surfen.
Die Märkte sind nett und ich habe mich direkt mit einer Dame angefreundet die Frühstück und Mittagessen verkauft. Die darauf folgenden Tage habe ich oft bei ihr Mittag gegessen.

Das Board was ich gewählt hatte war aber zu klein für mich also war die Session nicht so der Hammer.
Die nächsten Tage bestanden eigentlich nur aus schlafen, chillen, auf dem Markt einkaufen oder essen, surfen, so wie abendliches Karten spielen mit Leuten im Hostel.


Aufgrund vieler Reservierungen musste ich dann aber das Hostel wechseln, ich hab aber ein anderes schönes gefunden und war im vorherigen Hostel nach wie vor willkommen.

Die Woche verging dann wie im Flug. Bevor ich aber ins große Lima zurückgekehrt bin, habe ich noch eine Nacht in Trujillo gecouchsurft - also über ein Internetportal jemanden gefunden, der mich gratis eine Nacht bei sich zu Hause aufnimmt -.
Bevor ich dort bin gefahren bin, habe ich dann noch spontan eine archäologische Stätte besucht. Dabei handelt es sich um "Chan Chan" die Hauptstadt des Chimú - Reiches aus dem 13. Jahrhundert.



Das mit dem Couchsurfen hat dann alles super geklappt, mit dem Gastgeber zusammen hab ich mir mehrer Kunstausstellungen angeschaut und er hat mir das Stadtzentrum von Trujillo gezeigt.
Am nächsten Tag bin ich mit einem Freund des Gastgebers mit dem Fahrrad durch die Stadt gefahren, was zwar gefährlich war, aber doch erstaunlich gut geklappt hat. Später sind wir dann zu einer anderen archäologischen Stätte gefahren, einem ehemaliger Tempel der sogenannten Moche-Kultur, eine Hochkultur aus dem 1. bis 8. Jahrhundert.
Das war ein beeindruckendes Erlebnis, vor allen Dingen war ich begeisterte davon, wie gut die Wandmalereien erhalten waren.
In der Region gibt es noch weitere solche Stätten, ich hatte nur leider keine weitere Zeit mir die anzuschauen. Vielleicht werde ich dort aber noch mal vorbei kommen, da mich das echt interessiert.




Am Freitag, 30.11. ging es dann, nach dieser erlebnisreichen Woche, zurück nach Lima mit dem Nachtbus.
Da Ale ende Novemer Examenwoche hatte, bin ich am 23.11. mit dem Nachtbus nach Trujillo, 9 Stunden nördlich von Lima, gefahren und hab dann einen winzigen Bus nach Huanchaco genommen, ein Strand mit guten Wellen, den Aycke mir empfohlen hat.
Dort hab ich in ein Hostel eingecheckt und mich mit ersten Leuten dort bekannt gemacht. Die Hostels hier sind ziemlich günstig, meist um die 20 nuevos soles, also ca. 5,50 € die Nacht.

Da ich mit dem exklusiven erste Klasse Nachtbus inklusive Essen für ca. 22€ gefahren bin, war ich dementsprechend früh da, hatte also noch den ganzen Tag Zeit und war auf dem Markt, habe mir ein Surfboard und Neoprenanzug geliehen und war surfen.
Die Märkte sind nett und ich habe mich direkt mit einer Dame angefreundet die Frühstück und Mittagessen verkauft. Die darauf folgenden Tage habe ich oft bei ihr Mittag gegessen.

Das Board was ich gewählt hatte war aber zu klein für mich also war die Session nicht so der Hammer.
Die nächsten Tage bestanden eigentlich nur aus schlafen, chillen, auf dem Markt einkaufen oder essen, surfen, so wie abendliches Karten spielen mit Leuten im Hostel.


Aufgrund vieler Reservierungen musste ich dann aber das Hostel wechseln, ich hab aber ein anderes schönes gefunden und war im vorherigen Hostel nach wie vor willkommen.

Die Woche verging dann wie im Flug. Bevor ich aber ins große Lima zurückgekehrt bin, habe ich noch eine Nacht in Trujillo gecouchsurft - also über ein Internetportal jemanden gefunden, der mich gratis eine Nacht bei sich zu Hause aufnimmt -.
Bevor ich dort bin gefahren bin, habe ich dann noch spontan eine archäologische Stätte besucht. Dabei handelt es sich um "Chan Chan" die Hauptstadt des Chimú - Reiches aus dem 13. Jahrhundert.



Das mit dem Couchsurfen hat dann alles super geklappt, mit dem Gastgeber zusammen hab ich mir mehrer Kunstausstellungen angeschaut und er hat mir das Stadtzentrum von Trujillo gezeigt.
Am nächsten Tag bin ich mit einem Freund des Gastgebers mit dem Fahrrad durch die Stadt gefahren, was zwar gefährlich war, aber doch erstaunlich gut geklappt hat. Später sind wir dann zu einer anderen archäologischen Stätte gefahren, einem ehemaliger Tempel der sogenannten Moche-Kultur, eine Hochkultur aus dem 1. bis 8. Jahrhundert.
Das war ein beeindruckendes Erlebnis, vor allen Dingen war ich begeisterte davon, wie gut die Wandmalereien erhalten waren.
In der Region gibt es noch weitere solche Stätten, ich hatte nur leider keine weitere Zeit mir die anzuschauen. Vielleicht werde ich dort aber noch mal vorbei kommen, da mich das echt interessiert.




Am Freitag, 30.11. ging es dann, nach dieser erlebnisreichen Woche, zurück nach Lima mit dem Nachtbus.
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